Reisen 2017

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Reisebericht Elba 2017

 

Am Freitag, 5. Mai 2017 starteten wir von Waiblingen aus mit einer kleineren Verspätung  (ein Ehepaar hatte sich verspätet – was, wie sich dann während der Reise herausstellte – fast normal war)!

Trotzdem ging es mit viel Spaß und Vorfreude Richtung Österreich und über den Fernpaß zu unserem ersten Übernachtungsziel südlich vom Gardasee – wo wir auch am späten Nachmittag eintrafen. Ein sehr gutes Abendessen rundete diesen schönen ersten Tag ab.

Am Samstag erfolgte die Weiterfahrt über Florenz nach Piombino zur Fähre.Spätnachmittag sind wir auf Elba in unserem Hotel eingetroffen und die ersten Gäste haben die Umgebung des Hotels noch vor dem Abendessen erkundet.

  

Die nächsten Tage waren ausgefüllt mit Besuchen der alten Abbaue im Osten der Insel, Untertage-Befahrung der stillgelegten Mine „Ginevro“ und etlichen Museen sowie Mineralienläden, wobei es gute Einkaufsmöglichkeiten für einheimische Mineralien gab.

Mine Ginevro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dalmatiner-Steine am Strand

Auch die sogenannten Dalmatiner-Steine konnten mit Erfolg gefunden werden.

Der landschaftlich traumhaft schöne, schwarze Hämatitstrand von Terra Nera hat mit seinen kleinen Pyritkristallen im Hämatit die Teilnehmer begeistert.

 

 

 

 

 

 

 

Es war für jeden etwas dabei – auch für die Fotografen unter uns. Elba ist ja doch eine wunderschöne Insel.

Calamita

San Piero/ Grotta d‘ Ogi

 

Die Teilnehmer der von Günther Feil geführten Wanderung am Monte Capanne erlebten eine bezaubernde Landschaft mit sehr schöner Vegetation und interessanten Blumen. Obwohl keine Steine gesucht wurden, war die Gruppe sehr angetan.

Rio Marina

Zum Abschluss der schönen Woche haben wir noch mit einem Führer des Bergwerkes in den Abbauen bei Rio Marina Pyrite von bis zu faustgroßen Exemplaren gefunden und ein Teilnehmer hat mehrere bis zu 25 cm große Stücke gefunden (sauschwer!).

Die Rückfahrt führte über Südtirol mit einem netten Nachmittag im Garten vom Übernachtungs-Hotel direkt an einem Weinberg. Hier mussten wir natürlich den Südtiroler Wein probieren und es wurde ein netter Abend.

Dann am Sonntag vollends zurück nach Waiblingen – Gottseidank ohne Unfälle oder blaue Fingernägel (wenn der Hammer nicht richtig trifft). Ein Teil unserer Gruppe hat noch die schwindelerregende Hängebrücke bei Reutte überquert, während sich die Anderen die Kässpätzle im Restaurant einverleibt haben. Für einige endlich wieder Spätzle und keine Spaghetti!

Alles in Allem eine tolle Reise und die Teilnehmer waren – trotz keiner spektakulären

Funde – sehr zufrieden.

Aufgrund vieler Anfragen und auch Anmeldungen wird eine Wiederholung im Mai  2018 durchgeführt.

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